Programm der SPD Landsberg

In der Mitgliederversammlung am 7.1.20 wurde das Programm vorgestellt und verabschiedet.
Damit ist die Arbeit noch lange nicht getan.
Jetzt gilt es, zu konkretisieren und zu diskutieren.
Dazu sind Mitglieder und FreundInnen der SPD herzlich eingeladen.

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Arbeitsprogramm für die SPD Landsberg,
vorgestellt und beschlossen in der Mitgliederversammlung am 7.1.2020

Bausteine für Landsbergs Zukunft

Wie vielleicht lange nicht mehr stehen wir jetzt am Beginn zu etwas Neuem, das sich auch in unserem politischen Denken und Handeln abbilden muss. Die Skepsis gegenüber unseren bisherigen Gewohnheiten und Wahrheiten in den Köpfen und Herzen der jungen Generation führt uns das täglich vor Augen.

Wir müssen neu nachdenken über unsere Art zu wirtschaften und über unsere Art, das gesellschaftliche Zusammenleben zu organisieren, um einen Paradigmenwechsel einzuleiten - nicht nur in großen politischen Zusammenhängen, sondern auch im konkreten Alltag der Kommunalpolitik vor unserer Haustür.

Insofern soll dieses Wahlprogramm sich nicht im Klein-Klein vieler Einzelmaßnahmen verlieren, sondern vielmehr in Schwerpunkten verdeutlichen, mit welcher Haltung wir in der SPD die Zukunft Landsbergs mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten wollen!

Inhalt

·         Bausteine für Landsbergs Zukunft 1

·         Bezahlbar Wohnen. 1

·         Innenstadt 1

·         Ökologie. 1

·         Verkehr 1

·         Identifikation / Heimat 1

·         Bildung und Soziale Gerechtigkeit 1

 

Die Kandidaten der SPD Landsberg

Von links: Dieter Völkel, Martin Stolac, Margit Däubler, Uschi Schaller, Felix Bredschneijder, Christina Roidl, Ferdinand Proft, Monika Wallerus, Walter Diehl, Gertrud Brandl-Beuth

Bezahlbar Wohnen FORUM

Die Bevölkerung der Stadt Landsberg wird sich auch in den kommenden Jahren deutlich positiv entwickeln. Das Büro Planwerk rechnet mit einem Anstieg auf 32.800 Einwohner im Jahr 2033. Das entspricht einer Zuwachsrate von gut einem Prozent pro Jahr.

Darüber hinaus ist mit einer deutlichen Zunahme von Ein-Personen-Haushalten zu rechnen, eine alternde Gesellschaft braucht mehr barrierefreien Wohnraum und auch der Energiewende muss bei der Gestaltung von neuem Wohnraum oder der Sanierung von Bestandswohnungen Rechnung getragen werden.

Neue Wohnprojekte im Mehrgenerationenmodell, im gemeinschaftlichen Wohnen und im ökologischen Wohnen brauchen unseren politischen Einsatz.

Für uns in der SPD Landsberg heißt das:

  • Neue Bebauungspläne müssen durch die Stadt und nicht durch Investoren entwickelt werden. Das ermöglicht uns Wohnen, Arbeiten und die Nahversorgung des täglichen Bedarfs verkehrsvermeidend miteinander zu verzahnen und lebendige Stadtquartiere mit hoher Lebensqualität zu gestalten. Dasselbe gilt für eine sensible Nachverdichtung bestehender Wohnsiedlungen.
    Wir setzen auf eine zukunftsorientierte Wohnstruktur!
  • Auf städtischen und staatlichen Flächen muss ausschließlich kommunaler Wohnungsbau stattfinden. Wenn wir dort im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau zahlreiche neue Wohneinheiten schaffen, behalten wir uns die Gestaltungsfreiheit, dort dauerhaft bezahlbaren Wohnraum zu Verfügung stellen zu können.
    Wir setzen auf kommunalen Wohnungsbau!
  • Die Stadt Landsberg braucht mehr sozialen und geförderten Wohnungsbau durch die Stadt oder den Landkreis. Nur so können wir gewährleisten, dass Sozialwohnungen auch dauerhaft Sozialwohnungen bleiben und Menschen, die von Armut bedroht sind, auch in Zukunft in Landsberg eine Wohnung finden.
    Wir setzten auf gesellschaftliche Verantwortung beim Wohnungsbau!
  • Landsberg braucht politische Instrumente, um der Überteuerung des Wohnungsmarktes entgegenwirken zu können. Hierzu zählen ein qualifizierter Mietspiegel, der bei Mietern und Vermietern gleichermaßen Rechtssicherheit und Vergleichbarkeit schafft. Die Mieten bei Neuvermietungen dürfen nur maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Miete liegen. Bisher haben sich viele Vermieter nicht daran gehalten. Und Mieter wissen oftmals nicht, was ihre Vorgänger eigentlich gezahlt haben.
    Wir setzen auf Mieterschutz!
  • Unsere Bedürfnisse an Wohnen verändern sich stetig. Der Klimaschutz und die demographische Situation stellen uns dabei vor besondere Herausforderungen. Immer mehr Menschen wünschen sich neue Formen des Wohnens wie Mehrgenerationenkonzepte oder ökologische Wohnideen wie die der Tiny Houses. Ein Bebauungsplan der Zukunft muss Räume für zukunftsfähige Ideen eröffnen.
    Wir setzen auf neue Wohnformen!

Innenstadt  FORUM

Ein besonderes Anliegen unseres Bürgermeisterkandidaten und der SPD Stadtratsfraktion ist die Innenstadt als das Herz der Stadt, das schlagen muss. Hier wurde in den letzten Jahren einiges geleistet, aber damit ist erst der Anfang gemacht. Wir wollen zeitnah eine Sanierung des Hinteren Angers umsetzen, der Vordere Anger muss dann folgen. Eine Integration und Belebung weiterer wunderschöner Plätze unserer Altstadt wie des Rossmarktes ist uns wichtig. Wir freuen uns, dass sich so viele Menschen gerne in der Stadt aufhalten und wollen Einzelhändlern und Handwerkern auch in Zukunft einen attraktiven Standort bieten, um Ihre Geschäftsideen zu verwirklichen.

Wir in der SPD Landsberg setzen uns dafür ein, dass:

  • der Hintere Anger durch eine Sanierung des Fahrbahnbelags für Fahrräder bequemer und sicherer zu durchfahren ist und die Lärmemission durch den Autoverkehr reduziert wird.
    Unser Herz schlägt für eine Sanierung des Hinteren Angers!
  • die Entwicklung der Altstadt als beständiger Prozess verstanden wird, der nicht mit einer Sanierung abgeschlossen ist, sondern im Austausch mit Bewohnern, Einzelhändlern und Kunden immer weiter fortgesetzt wird, um neue Entwicklungen aufnehmen zu können. In diesen Diskussionsprozess müssen die Bedürfnisse aller Altersgruppen einfließen und der Barrierefreiheit Rechnung getragen werden. Wir wollen den Einzelhandel und das Handwerk dabei besonders fördern, da sie unser Stadtbild charakteristisch prägen und Landsbergs Innenstadt auszeichnen.
    Unser Herz schlägt für eine lebendige Stadtentwicklung !
  • die Gestaltung der beiden Anger so erfolgt, dass eine flexible Nutzung für alle Verkehrsteilnehmer möglich ist und uns für die Zukunft alle Möglichkeiten offen stehen. Auch wenn aus heutiger Sicht eine Erweiterung der Fußgängerzone in einen oder beide Anger nicht sinnvoll erscheint, darf sie nicht durch eine falsche Gestaltung für alle Zeiten ausgeschlossen sein.
    Darüber hinaus brauchen wir im Altstadtbereich Frei- und Aktionsräume für Jugendliche. Im Austausch mit den jungen Menschen in Landsberg wollen wir die Innenstadt attraktiv für alle Altersgruppen halten.
    Unser Herz schlägt für eine Altstadt voller Möglichkeiten!

Ökologie  FORUM

Wir müssen jetzt handeln, um unsere Klimaschutzziele für 2030 zu erreichen. Gerade Städte und Kommunen können hier beispielhaft vorangehen und ihre Chancen zu vielen kleinen Veränderungen mutig nutzen und zu ihrem Vorteil gestalten. Denn es ist keine Frage mehr, ob sich das Klima wandelt, sondern nur noch in welchem Maße und mit welchen Auswirkungen wir für unseren Lebensraum rechnen müssen. Starkwetterereignisse wie die Überflutung der Häuser am Pössinger Weg oder das drastische Absinken der Grundwasserpegel nach der langen Trockenperiode des letzten Sommers mit den entsprechenden Auswirkungen auf unsere Trinkwasserversorgung haben uns deutlich vor Augen geführt, was das in unserer Region bedeutet.

Für uns in der SPD ist der Stellenwert ökologischer Fragen daher ganz oben anzusiedeln und der Klimaschutz mit erster Priorität zu verfolgen. Denn ökologische und soziale Nachhaltigkeit schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern bedingen einander.

Für ein ökologisches Landsberg fordern wir als SPD:

  • Nachhaltigkeit und Klimaschutz müssen als verbindliche Kriterien etabliert werden für alle Entscheidungen, die in der Verwaltung und im Stadtrat gefällt werden.
    Wir machen uns stark für den Klimaschutz als Hauptziel!
  • Die Stadt Landsberg soll am European Energy Award (EEA)teilnehmen. Der EEA ist ein Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren für kommunale Energieeffizienz und Klimaschutz. Ob Stadtverwaltung, Unternehmer oder Bürger, alle Landsberger sollen beteiligt werden, um durch viele Einzelmaßnahmen ein großes Ziel zu erreichen: Landsberg bis 2050 CO2 neutral zu machen.
    Wir machen uns stark für ein klimaneutrales Landsberg!
  • Wir wünschen uns, die Stadtwerke zum Grundversorger der Stadt Landsberg zu machen, bei dem ausschließlich und möglichst vor Ort produzierter Ökostrom vertrieben wird.
    Wir machen uns stark für Ökostrom!
  • Wir wollen das Konzept Wasser für die Stadt Landsberg mit einem Trinkwasserplan bis 2040 fortschreiben. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre mit langanhaltenden Trockenperioden muss die Trinkwasserversorgung der Stadt Landsberg sowie der Gewässerschutz neu überdacht und den klimatischen Veränderungen angepasst werden.
    Wir machen uns stark für sauberes Wasser!
  • Die Überflutungsgefahr bei Starkwetterereignissen besonders im Landsberger Osten muss in der Stadtplanung berücksichtig werden und entsprechende Maßnahmen zum Auffangen und Ableiten von großen Wassermassen erarbeitet und umgesetzt werden.
    Wir machen uns stark für den Unwetterschutz!
  • Wir wollen mit den angrenzenden Gemeinden die vorhandenen Biotope zu einem Biotopverbund zusammenfassen, um die Artenvielfalt in unserer Region zu schützen und Lebensräume für Pflanzen und Tiere zu erhalten und zu schaffen!
    Wir machen uns stark für den Artenschutz!

Verkehr FORUM

Eng verknüpft mit den ökologischen Problemen unserer Zeit ist auch das Thema Verkehr. Der hohe motorisierte Individualverkehr verstopft unsere Innenstädte und belastet uns mit hohen Feinstaub- und CO2 Emissionen. Auch durch Landsbergs Straßen ziehen sich im Berufsverkehr zähe Autoschlangen und Fußgänger und Radfahrer haben oft das Nachsehen. Doch solange die Alternativen zum privaten Fahrzeug unbequem und kostenintensiv sind, wird sich unser Fahrverhalten kaum verändern. Als Stadt haben wir hier die Möglichkeit, in unserem direkten Umfeld Abhilfe zu schaffen. Durch ein zukunftsfähiges Beförderungsangebot und den Ausbau der Verkehrswege für Radfahrer und Fußgänger wollen wir es den Menschen in Landsberg sehr viel leichter und bequemer machen, auf das eigene Auto zu verzichten.

Das bedeutet für uns in der SPD Landsberg:

  • Wir wollen einen weiteren Ausbau der Fahrradwege und eine lückenlose Anbindung an die Bahnhöfe der Region. Straßenbeläge im Innenstadtbereich müssen bei Sanierungsmaßnahmen fahrradfreundlich gestaltet werden.
    Wir geben grünes Licht für mehr Radwege!
  • Die Streckenführung und die Fahrpläne der Stadtbusse müssen so gestaltet werden, dass sie eine attraktive Fortbewegungsmöglichkeit im Vergleich zum Auto darstellen. Das Ein-Euro-Ticket für Einzelfahrten bietet eine bezahlbare, klimafreundliche Alternative für alle Bürger, mobil zu bleiben.
    Wir geben grünes Licht für einen besseren ÖPNV!
  • Gerade im Bereich Mobilität gibt es viele Innovationen und Landsberg kann hier Modellcharakter übernehmen und zu einem Vorreiter in der Region werden. Denkbar sind zum Beispiel ein autonom fahrender Kleinbus auf der Neuen Bergstraße oder ein Schrägaufzug für Fußgänger und Fahrräder. Auch eine gute Infrastruktur für neue Antriebskonzepte wie die E-Mobilität gehören dazu.
    Wir geben grünes Licht für innovative Mobilität!
  • Durch eine Erweiterung der TG Lechstrasse können Parkplätze unter die Erde verlagert werden. Dadurch entstehen Freiräume für eine gesteigerte Aufenthaltsqualität in der Stadt ohne die Attraktivität des Altstadtangebots durch weite Fußwege zu mindern.
    Wir geben grünes Licht für eine verbesserte Parkplatzsituation!
  • Nicht überall in Landsberg stimmen die Dimensionen der bestehenden Straßen. Wir setzten uns ein für einen Rückbau überdimensionierter Ausfallstraßen wie im Bereich der Breslauer Straße Dort können neue Grünflächen entstehen und viele Bäume gepflanzt werden.
    Wir geben grünes Licht für weniger Asphalt!

Identifikation / Heimat   FORUM

Landsberg ist für uns etwas ganz Besonderes. Mit seinen gut gepflegten Traditionen, den vielfältigen kulturellen, sportlichen und sozialen Angeboten und einem unverwechselbaren Lebensgefühl muss einem diese Stadt einfach sympathisch sein. In einer Zeit von i-Phone und Co, in der das Ich immer dominanter wird und die sozialen Medien unsere Gesellschaft stark verändern, wollen wir uns dieses friedliche, respektvolle und gewinnbringende Wir-Gefühl bewahren und es an alle Neulandsberger ungeachtet deren Herkunft, deren Geschlechts deren Alters und deren Geldbeutels weitergeben.

Dazu gehören für uns als Landsberger SPD:

  • Wir wollen auch weiterhin das hohe kulturelle Angebot in der Stadt (Theater, Museum, Sing- und Musikschule, VHS) in besonderem Maße pflegen und fördern.
    Wir engagieren uns für Kultur und Bildung!
  • Das rege Vereinsleben und die vielen Angebote im Ehrenamt in unserer Stadt gilt es zu würdigen und zu unterstützen. Auch die räumlichen Möglichkeiten müssen hier dem Bevölkerungswachstum angepasst werden.
    Wir engagieren uns für ein lebendiges Vereinsleben!
  • Das Bild der Stadt ist zu erhalten und zu schützen. Viele Einzelhändler und Hauseigentümer unternehmen hier große Anstrengungen. Mit ihnen zusammen wollen wir eine zeitgemäße Überarbeitung der Außenwerbungssatzung, die den berechtigten Bedürfnissen des Einzelhandels und der Qualität des Stadtbildes Rechnung trägt. Veränderungen im Stadtbild, etwa bei der Neugestaltung des Inselbades, haben behutsam zu erfolgen.
    Wir engagieren uns für ein einzigartiges Stadtbild!

Bildung und Soziale Gerechtigkeit  FORUM

Der Beschluss Nr. 3 des Bundesparteitages der SPD ist richtungsweisend: Das wesentliche Kennzeichen unseres Sozialstaates ist, dass er zur sozialen Integration beiträgt, demokratische Entwicklungen stabilisiert und den politischen Prozess zivilisiert. Im kommunalpolitischen Handlungsfeld sind das vor allem die Bereiche Absicherung von Kindern, Inklusion, Pflege und Wohnen.

Der Mehrheit der Menschen in Landsberg geht es gut und viele empfinden das auch so. Dennoch gibt es auch bei uns Kinder- und Jugendarmut, Altersarmut und Vereinsamung, prekäre Lebensverhältnisse, Sprachbarrieren, körperliche Einschränkungen und viele andere Faktoren, die Menschen einen gleichberechtigten Zugang zum gesellschaftlichen Leben verwehren. Als SPD fühlen wir uns in besonderem Maße dafür verantwortlich, Chancengleichheit herzustellen und allen Menschen die Möglichkeit zur selbstbestimmten Teilhabe zu eröffnen. In Landsberg bedeutet das für uns:

  • Ein wichtiges Anliegen ist uns die gute und moderne Ausstattung unserer Grund- und Mittelschulen. aufgrund der stetig steigenden Schülerzahlen brauchen wir jetzt einen vorausschauenden Schulentwicklungsplan, der garantiert, dass sowohl den Lehrerinnen und Lehrern als auch den Kindern und Jugendlichen bestmögliche Voraussetzungen zum Lehren und Lernen zu Verfügung stehen.
    Wir treten ein für Investitionen in unsere Schulen!
  • Wir brauchen genügend Stellen für kontinuierliche Schulsozialarbeit an allen Schultypen in städtischer Trägerschaft, damit schon im Kindesalter eine Begleitung für jede Schülerin und jeden Schüler mit Förderbedarf möglich ist.
    Wir treten ein für Schulsozialarbeit an allen Schultypen!
  • Die beruflichen Erfordernisse stellen viele junge Familien vor eine Zerreißprobe. Wir wollen jungen Müttern und Vätern eine größt mögliche Flexibilität bei der Betreuung ihrer Kinder bieten und das Angebot an Kinderbetreuung in allen Altersgruppen in Landsberg ausbauen sowie in verstärktem Maße durch ein spannendes Ferienprogramm der Stadt ergänzen.
    Wir treten ein für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie!
  • Eine große Erfolgsgeschichte ist das Mehrgenerationenhaus in Landsberg, das viele Menschen aller Altersgruppen in Kontakt bringt, Inklusion und Integration fördert und den Austausch der unterschiedlichen Akteure der Sozial- und Behindertenhilfe sowie der Pflege begünstigt. Projekte wie diese wollen wir fördern und zur Vernetzung aller Träger im Bereich der sozialen Dienstleistungen beitragen.
    Wir treten ein für ein soziales Miteinander!
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